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Geschrieben von: Patrick Möhrlein
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Man hört sie fast täglich, die Geschichten von Übergriffen auf
Rettungsdienstpersonal. Oft mit Worten, doch immer öfter mit roher Gewalt.
So sind wir froh unseren Kameraden, aus dem hauptamtlichen und
ehrenamtlichen Bereich, einen speziell auf den Rettungsdienst abgestimmten
Selbstverteidigungskurs bieten zu können. Der Trainer aus unseren eigenen
Reihen, übernimmt die Leitung des Kurses. Da er selbst Rettungsassistent,
mit langjähriger Erfahrung ist, versteht er es praxistaugliche
Abwehrmaßnamen zu vermitteln. Zusammen mit einigen Kampfsportlern konnten
sich die Rettungsdienstler so auf den Fall der Fälle vorbereiten.
Ziel ist es nicht „Rettungsrambos“ zu erschaffen, vielmehr lernen die
Kameraden Techniken um sich schnellstmöglich aus gefährlichen Situationen
befreien und die Flucht antreten zu können. Es ist das letzte Mittel, wenn
alle anderen Deeskalationsversuche versagt haben. Denn eines ist klar,
keiner unserer Helfer hat es verdient geschlagen zu werden!
Im kommenden Jahr soll zu der körperlichen Selbstverteidigung noch ein
ausführliches Deeskalationstraining angeboten werden, um auch verbal
gewappnet zu sein.

Weitere Fotos finden Sie in unserer
Bildergalerie
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