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Geschrieben von: Patrick Möhrlein
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Der Staatssekretär Hr. Markus Sackmann hatte sich am heutigen Donnerstag zur
Stippvisite beim BRK Kreisverband Ingolstadt angemeldet. Ziel war es in einen
Dialog mit engagierten Ehrenamtlichen zu führen. Das ließen sich unsere
Kameradinnen und Kameraden nicht zweimal sagen und stellten dem engagierten
Politiker jene Fragen, die ihnen schon immer unter den Nägeln brannten. Themen
wie die in die Jahre gekommene Katastrophenschutzausrüstung und die Jobchancen
von ehrenamtlich engagierten wurden von beiden Seiten mit hohem Interesse
diskutiert. Bleibt nur zu hoffen, dass eine so offene und direkte
Herangehensweise an die Problemchen und Probleme der ehrenamtlichen schule in
der Politik machen wird.

Staatssekretär Markus Sackmann und
BRK-Kreisgeschäftsführer Johann Rottenkolber
Weitere Fotos finden Sie in unserer
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Geschrieben von: Michael Escher
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Am vergangenen Samstag war der Betreuungsdienst des Ingolstädter Bayerischen
Roten Kreuzes in der Innenstadt unterwegs. Die Helfer verteilten Becher mit
heißem Tee an die Passanten in der Fußgängerzone. Weil die anhaltende Kälte alle
Menschen betrifft die sich draußen aufhalten, wurden in sechs Stunden 200 Liter
Tee zur Freude vieler Frierender kostenlos ausgeteilt. Nach Angaben des BRK
konnte damit rund 1.000 Mitbürgern der Aufenthalt im Freien erträglicher
gestaltet werden. Diese einen Tag vorher ins Leben gerufene Aktion war durch
kurzfristige Genehmigung seitens der Stadt Ingolstadt ermöglicht worden. Die
Helfer freuten sich über die durchweg positive Resonanz aus der Bevölkerung, so
der der Einsatzleiter.

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Geschrieben von: Patrick Möhrlein
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Eine Delegation von 19 Helferinnen und Helfern des BRK KV Ingolstadt starteten
am vergangenen Wochenende in Richtung Neuburg an der Donau. Dort erwartete die
ehrenamtlichen eine ausgelassene Stimmung bei eisigen Temperaturen. Das
Donauschwimmen zieht alljährlich tausende Besucher und Teilnehmer aus teils weit
entfernten Regionen nach Neuburg. Um den Teilnehmer- und Besuchermassen gerecht
zu werden sind deshalb besonders viele Rettungskräfte vor Ort.
Eine weitere
Besonderheit hielt die Neuburger Unterstützungsgruppe Sanitätseinsatzleitung für
die Helfer aus Ingolstadt bereit. Extra für das Donauschwimmen wurde in
Zusammenarbeit mit der Firma Abel & Käufl eine Digitalfunkzelle eingerichtet.
Mit einigen geliehenen Handfunkgeräten durfte sich der Tetrafunk so im realen
Einsatzgeschehen beweisen.

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Geschrieben von: Patrick Möhrlein
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Auch dieses Jahr trafen sich die Helfer des BRK Ingolstadt um sich im Münster
für Ihre kommenden Einsätze göttlichen Segen zu empfangen. Bei einem so
abwechslungsreichen und gefährlichen Job ist für viele Helfer der Beistand von
oben sehr wichtig. Auch einige neue Fahrzeuge, ein Rettungswagen, ein
Krankenwagen, ein Fahrzeug des betreuten Fahrdienstes und ein
Katastrophenschutzfahrzeug wurden vom Münsterpfarrer für eine Unfallfreie Fahrt
gesegnet.
Anschließend trafen sich alle Helfer in den Räumen des
Kreisverbandes zu einer kleinen Stärkung mit leckeren Weißwürsten und Wiener.
Während des Essens hielt der Vorstand eine ermutigende Reden und bedankte sich
bei allen ehrenamtlich Tätigen Helfern des Kreisverbandes Ingolstadt für ihr
Engagement. Im Anschluß folgten die Ehrungen von Helfern der verschiedenen
Fachdienste für langjährige Mitgliedschaften und für herausragendes Engagement.
 Langjährige Mitglieder
des BRK Ingolstadt
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Geschrieben von: Patrick Möhrlein
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75 engagierte Schüler/-innen der verschiedensten Schulen Ingolstadts üben
zusammen im BRK Kreisverband Ingolstadt unter der Aufsicht von Heidi Essenbach.
Die Leiterin der Schularbeit des Jugendrotkreuzes investiert viel Zeit und
Geduld, um den Schülern von 10-18 Jahren Erste Hilfe praxisnah beizubringen. In
Ihren Schulen werden die Schulsanitäter/-innen bei Unfällen oder schweren
Verletzungen als Ersthelfer eingesetzt. Und das passiert nicht selten, auf dem
Katharinen Gymnasium waren es im vergangenen Jahr ca. 120 Einsätze der jungen
Lebensretter. Viel Verantwortung, die die Schüler/-innen freiwillig auf sich
nehmen.
"Die Schulsanitäter lernen hier fürs Leben", hört man oft.
Und das stimmt. Ein hohes soziales Engagement spürt man, wenn Sie zur Tat
schreiten. So bestand eine der Lerneinheiten nur darin, mit dem Patienten zu
sprechen und die Angst zu nehmen. Hierzu kommt noch die Teamfähigkeit, die sehr
hoch geschrieben wird, denn alleine rettet es sich nur schwer!
Ab
kommendem Jahr wird eine Gruppe im Jugendrotkreuz wieder mit neuem Leben
erfüllt. RUD, die Realistische-Unfall-Darstellung - in letzter Zeit nur zu zweit
tätig - beschäftigt sich mit dem realitätsnahen Darstellen von Verletzungen.
Mittels Schminke und Filmblut, bringen Sie eine Portion realitätsnahen Stress in
große Übungen.
Anfang 2012 wird es zudem ein Einführungsseminar für den
Schulsanitätsdienst geben, hier können sich alle Interessierten darüber
informieren, was und wie das Rote Kreuz funktioniert und wer welche Aufgaben es
hat.

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